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pure-easy – Worauf muss man bei selbstklebenden Etiketten bei heißem und feuchtem Sommerwetter achten?

        Da die Temperaturen in letzter Zeit zu steigen beginnen, können aufgrund der Hitze verschiedene Probleme mit Klebeetiketten auftreten. 

    Was wird passieren, wenn der Sommer kommt? Hier sind einige Auswirkungen hoher Temperaturen auf Klebeetiketten aufgeführt 

    und wichtige Überlegungen:


Juli 26, 2024


    Problem 1: Kantenkleberüberlauf


              Beim Schneiden von Klebeetiketten können Unterschiede zwischen der Schneidklinge und der Rückseite der Klinge dazu führen, dass eine Seite des geschnittenen Materials stärker klebend ist. 

     Bei hohen Temperaturen kann dies zu Problemen mit dem Überlaufen des Klebstoffs führen. Vorsichtsmaßnahmen: Verpackung: 

                Legen Sie beim Verpacken oder Stapeln nicht verwendeter Materialien auf beiden Seiten Trennpapier zwischen die Rollen, um ein Zusammenkleben zu verhindern

     (Stellen Sie sicher, dass die Silikonseite des Trennpapiers die Kante des Materials berührt.) 


                Vermeiden Sie es, zu hoch zu stapeln, um ein Überlaufen des Klebstoffs zu verhindern. Vorverarbeitung: 

                Sprühen Sie vor dem Stanzen oder Drucken a Tragen Sie 20–30 Minuten im Voraus ein nicht reaktives oder ölbasiertes Trennmittel auf die Kanten des Materials auf. 

        Dies trägt dazu bei, Klebstoffrückstände auf den Walzen zu reduzieren. Führen Sie bei Materialien mit starkem Klebstoffüberlauf vor der Verwendung einen erneuten Kantenbeschnitt durch.



        Problem 2: Materialverformung

 

                Im Sommer kann es zu Problemen kommen, wenn sich Klebematerialrollen lockern oder festziehen. 

        Dies geschieht häufig, wenn Materialien in einem werden herausgenommen und festgestellt, dass sie verformt sind oder deren Kernrollen nicht mehr verwendbar sind. 

       Diese Verformung wird durch hohe Temperaturen und Feuchtigkeit verursacht, die dazu führen, dass sich die Klebefläche, der Kleber und das Trägerpapier ausdehnen und sich die Spannung verändert.

         Dies kommt besonders häufig bei folienartigen Klebstoffen vor. Vorsichtsmaßnahmen: Bestandsverwaltung: 


       Halten Sie Klebematerialien möglichst kurz vorrätig Zeit wie möglich. Folgen Sie dem „Wer zuerst rein, zuerst raus“ Prinzip. 

       Lagern Sie Materialien in einer Umgebung, in der die Temperatur zwischen 18 und 28 °C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % liegt.

        Verpackung: Versiegelte Materialverpackungen erst öffnen, wenn sie für die Verarbeitung benötigt werden.

       Nicht verbrauchte Materialien oder Materialien, die weiterverarbeitet werden müssen, verpacken und verschließen Sie umgehend, um ihre Qualität zu erhalten.

         

 


        Problem 3: Stanzprozess mit Etikettierung und Klebstoffüberlauf

 

                Beim Stanzen von Klebematerialien im Sommer können hohe Temperaturen insbesondere bei Schmelzklebstoffen zu Problemen wie Etikettierung und Klebstoffüberlauf führen. 

        Dies liegt daran, dass Schmelzklebstoffe im Vergleich zu Klebstoffen auf Wasserbasis eine längere Fädenbildung aufweisen.

        

                Im Sommer erhöht sich durch die höheren Temperaturen die Fließfähigkeit von Schmelzklebstoffen, sodass sich Fadenziehen stärker bemerkbar macht. 

        Dies kann zu einem unvollständigen Durchtrennen der Klebeschicht, sichtbaren Fäden und einem Kleberrückfluss führen, was zu Etikettierungs- und Überlaufproblemen führen kann 

        bei der Abfallentsorgung.

                Vorsichtsmaßnahmen: Temperaturkontrolle: Versuchen Sie beim Stanzen oder Drucken mit Schmelzklebstoffen im Sommer, die Temperatur der Verarbeitungsumgebung bei etwa 23 °C zu halten.


               Abfallentsorgung: Entfernen Sie Abfall direkt nach dem Stanzen oder minimieren Sie die Anzahl der Rollen, durch die das Material läuft, um den Klebstoffrückfluss zu reduzieren.

                Speziell beschichtete Matrizen: Verwenden Sie Stanzmesser mit spezieller Beschichtung auf der Oberfläche, um die Ansammlung von Klebstoff und damit verbundene Probleme wie Etikettierung und Überlaufen zu reduzieren.

                Niedrigtemperatur- und gefrorene Klebstoffe: Diese Materialien sind bei hohen Temperaturen besonders flüssig und können ein leichtes Überlaufen des Klebers aufweisen. 

   

        Die Verarbeitungsbedingungen müssen sorgfältig kontrolliert werden und es kann erforderlich sein, die Materialien vor der Verarbeitung einzufrieren.

        

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